Herausforderungen und Möglichkeiten der EU-Projektförderung in der Flüchtlingsarbeit.

Mehr als eine Million Flüchtlinge haben sich allein im vergangenen Jahr in Deutschland registriert. Das Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geht davon aus, dass auch dieses Jahr weitere 500.000 Menschen auf der Flucht vor Krieg und Armut in Deutschland Schutz suchen werden. Eine Vielzahl hilfsbereiter Bürger hat sich dieser Herausforderung bereits angenommen. Jedoch stellen strukturelle Defizite bei der Koordinierung der Flüchtlingshilfe eine ernsthafte Bedrohung für den nachhaltigen Umgang mit der Ressource Bürgerengagement dar. Prof. Dr. Werner Schiffauer von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und Vorstandsvorsitzender des Rates für Migration bringt das Problem wie folgt auf den Punkt: „Bislang beruhen die Initiativen sehr stark auf ehrenamtlichem Engagement. Dies ist gut. Um aber ehrenamtliches Engagement voll zur Entfaltung zu bringen, bedarf es Strukturen, die vor allem der Koordination dienen. Ich denke an das Schaffen von Anlauf- und Koordinationsstellen, Pflege von Websites, aber auch Finanzierung von Treffen. Ohne derartige Strukturen läuft vieles ins Leere. Es muss vermieden werden, dass ehrenamtliche Tätigkeit an Auszehrung (und dadurch bedingter Frustration) scheitert.“

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Logo EFREDie Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) bezuschusst mit dem Programm „Gründung innovativ“ Gründerinnen und Gründer „mit innovativen Unternehmensideen und die Übernahmen von innovativ ausgerichteten Unternehmen im Land Brandenburg“.

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logo erasmus477x166px transDie Europäische Kommission hat die neuen Antragsfristen für das Programm ERASMUS+ im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.

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SCHULDENDas Wirtschaftsministerium hat gestern erklärt, dass Spanien offiziell um Hilfe aus dem Europäischen Bankenrettungsfonds gebeten hat. Spanien bräuchte ca. 39,5 Milliarden Euro, wovon ein wesentlicher Teil, konkret 37 Milliarden Euro, an die 4 spanischen Staatsbanken: Bankia, Catalunya Banc, NCG Banco und Banco de Valencia gehen würde. Die übrigen 2,5 Milliarden Euro würden an die „Bad Bank“ des Landes gehen. Es ist zu betonen, dass das Geld bis zum 12. Dezember an den spanischen Bankenrettungsfonds FROB (Fondo de Reestructuración Ordenada Bancaria) gezahlt werden soll. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums rechne Spanien mit dieser Hilfe fest hoffe, dass die Finanzminister der Euro-Zone dem Antrag zustimmen werden. Dieser Antrag hat verursacht, dass gestern Aktien in Europa zulegten und der Euro zum Dollar stieg.

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parlamentsitzDer tschechische Staatspräsident Václav Klaus und der tschechische Ministerpräsident Petr Nečas haben sich entschieden, zur feierlichen Übergabe des Friedensnobelpreises an die EU, die am 10. Dezember in Oslo stattfindet, nicht zu kommen. Klaus, der als ein großer EU-Skeptiker bekannt ist, soll dieses Ereignis sogar für einen Scherz bezeichnet haben. Die Teilnahme in Oslo soll nur ein tschechischer Botschafter bestätigt haben.

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