Cohn-BenditBeherzt war die Debatte im Plenum des Europäischen Parlaments. Die Abgeordneten der verschiedenen Fraktionen debattierten am 13. März über ihre Position zum mehrjährigen Finanzrahmen. Das Europäische Parlament nimmt die Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom 7./8. Februar 2013 den MFR betreffend, als "nicht mehr als eine politische Einigung der Staats- und Regierungschefs" zur Kenntnis. Die Tatsache, dass die Prioritäten und Bedenken des Europäischen Parlaments in der vorliegenden Einigung nicht berücksichtigt werden, führte zu ihrer Ablehnung.

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Foto Plenum 6.2.2013
Verantwortung. Dieses Wort zählt zu den Häufigsten der Aussprache im Plenum des Europäischen Parlaments an diesem Vormittag. Eröffnet wurde der Morgen mit einem Beitrag der irischen Ministerin für europäische Angelegenheiten Lucinda Creighton. Ihr größtes Anliegen ist es in den nächsten zwei Tagen eine Entscheidung zu treffen. Die Entscheidung über den Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt für die EU von entscheidender Bedeutung um ihre Handlungsfähigkeit zu festigen und ihre Stärke unter Beweis zu stellen.

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This strategy, covering implementation of the Environment and natural resources thematic programme for the period 2011-2013, builds on the 2007-2010 Strategy and the mid-term review that was carried out in 2009. The indicative amount available for the period 2011-2013 is approximately €517 million.

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Diese Woche fällt im EU-Parlament die Entscheidung über den Gewinner des LUX-Filmpreises. Zu den drei nominierten Beiträgen gehört der griechische Spielfilm "Attenberg" von Athina Rachel Tsangari, "Les neiges du Kilimandjaro" vom Franzosen Robert Guédiguian und "Play“ vom Schweden Ruben Östlund.Quelle : © Europäische Union - EPDE

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Am Mittwoch wollen die EU-Abgeordneten über die Reform der EU-Wirtschaftsregierung abstimmen. Nachdem vergangene Woche ein Kompromiss erzielt wurde, sollen nun schärfere Regeln verabschiedet werden, um nationale Haushaltspläne besser überwachen zu können und gesamtwirtschaftliche Ungleichgewichte innerhalb der EU zu vermeiden.Quelle : © Europäische Union - EPDE

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